Mittwoch, 30. November 2016

Die Marquise von O...



Zusammenfassung S.27-45

Der Herr von G (der Obrist) + Die Frau von G (die Obristin)->Die Marquise von O
                                                                                                 ->Der Forstmeister von G

-Der Graf F (der Offizier)


Die Novelle beginnt mit einem ungewöhnlichen Zeitungsinserat, in dem Juliette, die Marquise von O..., eine vornehme Dame, erklärt, sie sei schwanger, weiss aber nicht wer der Vater ist und bittet den Gleichen sich zu melden, denn sie wolle ihn heiraten.
Die  rückblickende Vorgeschichte: Die Zitadelle von M... wird von russischen Truppen angegriffen. Dabei wird die Marquise von mehreren Soldaten misshandelt und vergewaltigt, bis sie von einem russischen Offizier gerettet wird. Doch wie es sich später herausstellt, ist ihr Retter selbst der Vergewaltiger. Die Marquise weiss aber nichts mehr von der Misshandlung und möchte sich bei dem Offizier bedanken, doch der hat schon die Zitadelle verlassen.
Nach der Erstürmung ziehen Juliette und ihre Familie in die Stadt. Kurz darauf erfahren sie vom vermeintlichen Tod des Offiziers.
Allerdings überlebt der Graf von F mit schweren Verletzungen. Nach seiner Heilung kehrt er zur Familie des Obristen zurück und bittet ihn um die Hand seiner Tochter Juliette. Da diese Handlung alle überrascht, verlangt der Vater Bedenkzeit, damit sie sich besser kennenlernen. Die Familie findet diese Idee schon ungewöhnlich, ist aber auch nicht dagegen.
Weil Juliette sich dem Offizier gegenüber schuldig fühlt, nimmt zieht sie seinen Antrag in Erwägung Betracht.
Der Graf von F ist mit der Antwort sehr zufrieden und wird aus beruflichen Gründen nach Neapel geschickt. Gleichzeitig verspricht er in 4-6 Wochen zurückzukehren und sich mit Juliette zu vermahlen vermählen.



Mittwoch, 23. November 2016

Das Erdbeben in Chili



Die Keule
Der göttliche Held
Wer stirbt? Wer überlebt? (Aufstellung)
Wie verstehen wir den letzten Satz?
Was ist der Sinn dieser Erzählung?
Fronleichnam

Freitag, 11. November 2016

Die Nonne (Denis Diderot, 1792 postum erschienen)


Diderots Roman und der Film fragen: 
Wie frei darf eine Frau im Frankreich Mitte des 18. Jahrhunderts über ihr eigenes Leben entscheiden? 
Wie ist das Leben in Klostern zu rechtfertigen?
Wie verhalten sich Glaube und kirchliche Institutionen? 

Diderots Schwester starb in jungen Jahren im Kloster, erfährt man im Wikipedia-Artikel zu diesem sogenannten Sittenroman, der erst über den Umweg seiner Veröffentlichung in Deutschland in Frankreich erschien. 
Der Stoff wurde mehrmals verfilmt,  1966 von Jacques Rivette und 2013 von Guillaume Nicloux (Auszug).